Mutti bekommt zu Weihnachten diese Bettwäsche

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Ich erinnere mich noch wie sehr ich mich mit fünfzehn über Bettwäsche von Omi so gaaaaaar nicht gefreut habe. Nur uncoole Leute freuten sich über Bettwäsche. Zehn Jahre später hatte sich das immer noch nicht geändert. Mittlerweile habe ich jedoch festgestellt, dass es doch sehr auf die Bettwäsche ankommt, die man geschenkt bekommt. Zwischen Omis langweiliger Bieber-Bettwäsche und den heutzutage verfügbaren Bezügen liegen ungefähr hundert Jahre Design-Zeitenwende. Oder? Also ich finde schon. Und auch wenn man für gewöhnlich beim Schlafen die Augen geschlossen hat (ausser Herr der Ringe – Gandalf) will man nun auch nicht in hässlicher Blümchenwiese sein Hinterteil rollen oder? Oder seine neueste Flamme in Muttis aus der Mode gekommene Satin-Bettwäsche werfen? Nein nein nein, das wollen wir nun wirklich nicht. Deshalb bitte Kinners, wenn dann bitte etwas Ordentliches. Nicht zu überkandelt, nicht zu spiessig, sondern einfach: stylisch. Im Sortiment von BeLaMa findet ihr ganz gute Stücke, oder auch in meinem Shop. Die Geschichte der Bettwäsche ist übrigens älter als man denkt. Dazu sagt Schlafkampagne.de:
“In der aus dem alten Griechenland von Pythagoras (um 570 bis 510 v. Chr.) überlieferten pythagoreischen Lebensweise gehörte auch, nach dem Aufstehen das Betttuch glatt zu streichen. Überliefert ist nicht aus welchem Material dies bestand. Schon vor Jahrtausenden zur Zeit der Römer, war es Brauch eine Aussteuer dem „Sohn“ mit in die Ehe zu geben. Diese Mitgift war auch bei den alten Griechen Gang und Gebe, wenn es darum ging die „Frau“ für den Todesfall des Mannes abzusichern. Schon im Mittelalter wurden nicht nur Hemden und Kleider sondern auch Bettwäsche aus Leinen hergestellt, denn Leinen und aus Leinen gefertigte Textilien waren nahezu unverwüstlich und überaus strapazierfähig. Vom 13. Jahrhundert an entwickelte sich größerer Luxus, Damals entstanden auch bereits die Spannbetten und auf dieses Möbel wurde für die Nacht ein leinenes Betttuch (Lilachen) gebreitet.
In Wiener Neustadt gab seit dem 14. Jahrhundert einen Frauenmarkt auf dem u.a. Bettwäsche und Leinengewänder gehandelt wurden und in den Beschreibungen über das Klosterleben im Mittelalter wird bereits von Bettwäsche berichtet. Bis in das frühe 17. Jahrhundert verwendete man zur Herstellung von Bettwäsche noch ausschließlich ungefärbte Naturfasern wie Leinen oder Wolle, seltener auch naturbelassenen Nesselstoff und Seide. Die besser situierten Bürgerfamilien in den Städten hatten meistens Bettzeug aus Leinendamast, das schon ab Mitte des 17. Jahrhunderts in Deutschland hergestellt wurde. In Großschönau in der Oberlausitz wurde 1666 erstmals in Deutschland Damast gewebt. Heute unterliegt die Bettwäsche regelmäßig aktuellen Trends in einer Vielzahl von Vielfalt an Farben, Mustern, Motiven und Materialien für jede Geschmacksrichtung. Schlichte Muster wechseln mit Blumenmusterungen ab und die Vielzahl der Motive wie Tierabbildungen, Sportmotive, Märchenfiguren, Sternzeichen, Labels aus Kinderserien und Kinofilmen, Drucke nach eigener Vorstellung etc. Der Gestaltung der Bettwäsche sind keine Grenzen gesetzt. Heute ist Bettwäsche ein modisches Highlight im Schlafzimmer. ” – neben Dir natürlich :) Happy happy Sleeping :)

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